Die Geschichte des Monitors:

Am Anfang gab es nur eine Art Schreibmaschine für die Datenein- und Ausgabe. Seine Eingaben auch später noch sehen zu können bot diese Art von Schreibmaschine nicht, daher musste etwas neues her: "Der Monitor."

Nun endlich war ein bequemer Umgang mit dem Computer möglich. Die Kommandos waren auch im Nachhinein noch sichtbar und ein "Dialog" mit dem Computer möglich.
Eine stetige Weiterentwicklung der Technik führte zu immer besseren Auflösungen und besseren Darstellungsmöglichkeiten (Farben, Größe, etc.).

Man unterscheidet zwischen zwei Arten von Monitoren: CRT-Monitore (Cathode Ray Tube – Kathodenstrahlröhre oder einfach Röhrenmonitor) und TFT-Bildschirme (Thin Film Transistor – Dünnfilmtransistor).

Das Bild eines Monitors (z.B. auch diese Schrift hier) besteht aus vielen kleinen Bildpunkten - die sogenannten Pixel. Ein Pixel wird gebildet aus drei Farbpunkten (einer für jede Grundfarbe - Rot, Grün, Blau - RGB), die einzeln vom Elektronenstrahl angesteuert und zum Aufleuchten gebracht werden können. Daraus ergibt sich bei CRT´s eine große Vielfalt an Farben, da aus diesen drei Grundfarben alle anderen gebildet werden können. Die maximale Farbtiefe (Anzahl der darstellbaren Farben) hängt von der Grafikkarte und der Auflösung ab.

Optimal ist eine Farbtiefe von 24 Bit - ca. 16,7 Mio. Farben - da sie dem menschlichen Farbsehvermögen entspricht. TFT-Displays hingegen unterstützen aufgrund der Elektronik meist nur 256.000 Farben, wodurch diese für Anwendungen, bei denen eine hohe Farbechtheit gefordert ist, nicht geeignet sind. Die Anzahl der Pixel eines Bildes wird mit der sogenannten Auflösung angegeben.

Die Größe des Bildschirms wird in Zoll angegeben (1" = ca. 2,54 cm). Ein 17" Monitor hat also eine Bilddiagonale von 17*2,54 = 43,18 cm.

 
 
Letzte Aktualisierung am 07.05.2009